Jürgen Buchmann: Mallarmé. Eine Entmystifizierung

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Softcover; 134 Seiten; 14,8 x 21,0 cm; illustriert
ISBN: 978-3-943672-90-9

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Beschreibung

Es gehört zu den Ungereimtheiten der neueren Literaturgeschichte, dass die Dichtung Stéphane Mallarmés (1842–1898) – eines Autors, der als bedeutendster Lyriker Frankreichs und Mitbegründer der modernen Literatur gilt – ihren Deutern Rätsel aufgibt, die bis heute ungelöst blieben. In seiner zweisprachigen, kommentierten Auswahl macht der Dichter und Philologe Jürgen Buchmann glaubhaft, dass die Texte tatsächlich weder obskur noch gar sinnlos sind, sondern stringente und lückenlose Sinnzusammenhänge bilden, deren Aufdeckung dem Leser anheimgestellt wird: „Einen Gegenstand benennen“, erklärt Mallarmé, „heißt dreiviertel jener Freude an einem Gedicht zunichtemachen, die darin besteht, ihn Schritt für Schritt zu erraten; ihn anzudeuten, darin liegt der Traum.“

Pressestimmen:

„Die Beleuchtung, in die hier das Werk Mallarmés rückt, ist so neuartig, dass man von der Neuentdeckung eines Klassikers der Moderne sprechen möchte.“ (Helmut Grokenberger)

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