Kai Grehn: FUNKEN oder: So glücklich wie wir ist kein Mensch unter der Sonne  

15,95  inkl. MwSt.

Mit Zeichnungen von Andreas Töpfer.
Softcover; 120 Seiten; 14,8 x 21,0 cm 
ISBN: 978-3-943672-44-2

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Beschreibung

„Ist nicht ein jeder von uns, schweigend oder schwafelnd auf die ihm eigene Art, die ihm eigene Weise, ist nicht am Ende ein jeder von uns seines Glückes Hans?“

Hans ist ein Kind, Hans ist ein Jüngling, Hans ist ein Mann. Mal im Sauseschritt auf ausgetretenen Trampelpfaden, mal kletternd durchs Hochgebirge bewegt er sich durch Kai Grehns Geschichten. Immer auf der Suche nach dem großen und dem kleinen Glück. Liegt es auf der Straße? Auf einer Lichtung im Wald? In der Kindheit begraben?

Pressestimmen:

„Kai Grehn begibt sich mit einem konsequenten Willen zu Klang und Form auf eine phantasievolle Suche nach dem Glück. Dem Text gelingt es, seine Leserinnen und Leser durch Märchenmotive, seinen eigenen Ton und eine dichte, geradezu musikalische Prosa in eine leichte, heitere, beinahe sedierte Stimmung, in ein schönes Aus-der-Welt-gefallen-Sein einzulullen, in das dann aber doch – über das Thema der Glücksuche – wie unterschwellig eine ganze Menge Welt hineingerät, von der Vergangenheit der Großeltern bis hin zu den Glücksversprechen und Glücksimperativen unserer Gegenwart.“ (Jurybegründung zum Literaturpreis Mecklenburg-Vorpommern)

„Unweigerlich kommen da Gedanken an „Hans im Glück“ auf, an „Jeder ist seines Glückes Schmied“ und ähnliches mehr. Grehn spielt in seinem experimentellen Text mit solchen Motiven, vor allem aber bezaubert er in Form und Klang mit seiner eigenwillig melodisch-poetischen Sprache. Und er bleibt sich damit, an den Stil seiner Regiearbeiten erinnernd, gewissermaßen selbst treu. Das will einfach laut vorgetragen und gehört sein.“
(Bernhard Rengert, Märkische Oderzeitung)

„Der ‚Hans’ in Kai Grehns wundersamen, wundervollen Werk ist ein Suchender. Erzählungen, die sich scheinbar schwerelos fortbewegen von Satz zu Satz, von Kapitel zu Kapitel bis zum letzten Satz, der kein Ende ist: Und unbeirrt schwimmen sie weiter der Quelle zu, stromauf …“
(Jürgen Lenz, Ostsee Zeitung)

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